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Sonntag, 24. Januar 2010
Gefallen
glasscherbenviertel, 23:54h
Tu mir einen Gefallen.
Tu mir keine Gefallen.
Denn dafür gefällst du mir längst zu gut.
Du hast mir geschrieben. Du willst frei sein, frei und wild.
Eine Frage von Freiwild sein und jagen.
Du glaubst dir nicht mehr.
Dafür glaub ich an dich. Umso mehr.
Aber versuch niemals, mir zu gefallen.
Ich bitte dich.
Niemals.
Tu mir keine Gefallen.
Denn dafür gefällst du mir längst zu gut.
Du hast mir geschrieben. Du willst frei sein, frei und wild.
Eine Frage von Freiwild sein und jagen.
Du glaubst dir nicht mehr.
Dafür glaub ich an dich. Umso mehr.
Aber versuch niemals, mir zu gefallen.
Ich bitte dich.
Niemals.
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Freitag, 25. September 2009
Tag und Nacht
glasscherbenviertel, 22:18h
Die sanfte Schwere, die die Klinge in den Puls drückt.
Ich träume, tagträume diesen Moment.
Obwohl alle anderen Träume zerplatzten wie Seifenblasen.
Und kann nicht aufhören zu leben.
Ich träume, tagträume diesen Moment.
Obwohl alle anderen Träume zerplatzten wie Seifenblasen.
Und kann nicht aufhören zu leben.
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Mittwoch, 9. September 2009
Ein guter Rat
glasscherbenviertel, 21:14h
Morgen noch. Weitersehen.
Nicht aus dem Film gehen. Den Abspann abwarten. Den Abspann dieses Alptraums.
Vielleicht geschieht ein Wunder.
Achwas.
Klarheit, dann und wann. Wie sehr man sich langweilt hat zum Beispiel. Wie diese Müdigkeit dazu führte, den rastlosen Geist in schöne Träume zu betten.
Träume. Von J., der vor Jahren so viele Fragen offen ließ. Von all den Geschichten. Die ohne Ende und ohne Anfang waren.
Spielerei. Und dabei so vieles verspielt. So viel Wertvolles.
Man möchte dieses Leben auf eine Goldwaage legen. Sehen, ob sie sich auch nur einen Millimeter nach Irgendwo neigt.
Nicht aus dem Film gehen. Den Abspann abwarten. Den Abspann dieses Alptraums.
Vielleicht geschieht ein Wunder.
Achwas.
Klarheit, dann und wann. Wie sehr man sich langweilt hat zum Beispiel. Wie diese Müdigkeit dazu führte, den rastlosen Geist in schöne Träume zu betten.
Träume. Von J., der vor Jahren so viele Fragen offen ließ. Von all den Geschichten. Die ohne Ende und ohne Anfang waren.
Spielerei. Und dabei so vieles verspielt. So viel Wertvolles.
Man möchte dieses Leben auf eine Goldwaage legen. Sehen, ob sie sich auch nur einen Millimeter nach Irgendwo neigt.
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