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Mittwoch, 24. März 2010
pst
glasscherbenviertel, 21:43h
Dein kleines Geständnis.
Es ist Zunder für Tage.
Es ist Hoffnung für die Nächte.
Ich habe notiert:
Zumuten kommt von Mut.
Wisch weg deine Bedenken.
Ich halte die Hände auf.
Und das Herz offen.
Sei offenherzig. Ja, auch du.
Es ist Zunder für Tage.
Es ist Hoffnung für die Nächte.
Ich habe notiert:
Zumuten kommt von Mut.
Wisch weg deine Bedenken.
Ich halte die Hände auf.
Und das Herz offen.
Sei offenherzig. Ja, auch du.
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Mittwoch, 17. März 2010
Exklusiv
glasscherbenviertel, 16:15h
Nach so langer Zeit ist es geschehen. Ich kann nicht mehr. Nicht mehr lieben als dich.
Er spürt es. Es schwingt mit sogar in meinem Schweigen. Dieser stille Vorwurf, dass er er ist und nicht du.
Er verschweigt, was er weiß. Er will nicht, dass ich gehe. Obwohl ich schon vor einer Ewigkeit gegangen bin. Zu dir.
Verzeih. Verzeih mir. Verzeih er mir. Eines Tages, wenn das Schweigen zerbricht.
Er spürt es. Es schwingt mit sogar in meinem Schweigen. Dieser stille Vorwurf, dass er er ist und nicht du.
Er verschweigt, was er weiß. Er will nicht, dass ich gehe. Obwohl ich schon vor einer Ewigkeit gegangen bin. Zu dir.
Verzeih. Verzeih mir. Verzeih er mir. Eines Tages, wenn das Schweigen zerbricht.
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Donnerstag, 25. Februar 2010
verbotene Frucht
glasscherbenviertel, 12:25h
Du stehst auf der Sonnenseite. Der Wind fährt durch dein Haar.
Du lächelst mir entgegen. Mit dem ganzen Körper, scheint mir.
Ich springe, ich eile. In deine Arme.
90 Minuten verstreichen. Jede einzelne prickelt auf meinen Lippen. Durchzuckt meine Sinne. Vibriert auf meiner Haut.
Wir sprechen über das ausgesprochene Verbot. Dass du mich nicht sehen darfst. Du setzt dich hinweg. Du bist großartig. Du bist blanker Wunsch. Du bist wie ich.
Denn du bist alles, was ich will.
Seit fünf Jahren.
Nicht eine Sekunde der Reue.
Du lächelst mir entgegen. Mit dem ganzen Körper, scheint mir.
Ich springe, ich eile. In deine Arme.
90 Minuten verstreichen. Jede einzelne prickelt auf meinen Lippen. Durchzuckt meine Sinne. Vibriert auf meiner Haut.
Wir sprechen über das ausgesprochene Verbot. Dass du mich nicht sehen darfst. Du setzt dich hinweg. Du bist großartig. Du bist blanker Wunsch. Du bist wie ich.
Denn du bist alles, was ich will.
Seit fünf Jahren.
Nicht eine Sekunde der Reue.
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